Der Erfolg seit 10 Jahren von Jobboards beruht auf 2 bekannten Business Faktoren.

Der Erste ist die Bereitstellung einer Basis von Kandidaten, die alle einen neuen Posten suchen und den Arbeitsmarkt verfolgen. Diese Art von Angeboten hat sich gut entwickelt und ist von Nutzen, dank von Alarmsystemen auf den Platformen : der Personalvermittler ist augenblicklich informiert wenn ein Lebenslauf, der seinen Ansprüchen entspricht, in seiner Basis eintrifft. Der Kontakt mit dem Kandidaten ist unmittelbar hergestellt. Dieser Service erhöht den Wert der Personalvermittlung. Dieser Service hat aber auch seinen Preis : um die 10 keuros pro Jahr für die Marktführer CVaden und Monster. Man kann davon ausgehen, dass dieses System noch eine gute Zeit lang nützlich sein wird, denn die Kandidaten benötigen eine Stelle wo sie ihre CV diskret annoncieren können und Bekannt geben, das sie auf Arbeitssuche sind. Das ist der Grund warum das soziale Berufsnetzwerk (Linkedin, Viadeo) Mühe hat die korrekten Angebote herauszufinden. Daraus entsteht aber eine Menge Zeitverlust unterschiedliche Anzeigen nach geeigneten Kandidaten zu durchsuchen.

Das zweite Business ist die Veröffentlichung der Annoncen. Mit der Entwicklung der aüsserst schnellen Jobboards haben die Papierannoncen innerhalb kürzester Zeit ihre Existenz an diese neuen Webseiten verloren. Monster hat diesen Weg eröffnet. Seit 10 Jahren ist Monster der Beweis dafür : ein jobboard kostet einige hunderte Euros im Jahr was durch die unzähligen Besucher der Webseiten gerechtfertigt ist.

Zur Zeit erleben wir eine Erneuerung durch Herausgabe aktueller Suchmotoren zur Annoncierung. Diese Annoncen funktionieren auf einem einfachen Prinzip und erfassen alle aufgegebenen Stellungssuchen. Der bekannteste und marktführende Indeed wurde kürzlich von der japanischen Firma Recruit für ungefähr 1 Milliarden Dollar erworben. Indeed wurde in diesem Jahr hinter Pôle Emploi (Arbeitsamt) und Region Job die dritte meist gelesene Webseitefür Stelleangebote. Dieser Service erlaubt es dem Internauten je nach Schlüsselwort alle für ihn interessanten Annoncen einzusehen, ohne alle unterschiedlichen Webseiten anzuklicken. Die Jobboard können sich nicht ausschliesen und sind gezwungen auf Indeed zu erscheinen (teuer für ihre Kunden) ohne aber die Garantie zu haben bestens plaziert zu sein gegenüber den öffentlichen oder privaten Anzeigen. Im Gegensatz dazu kann aber die Beetween Plattform zur Rekrutierung durch ihre Multiverteilung gratis an alle Webseiten annoncieren. Diese von den Suchmotoren geleisteten Arbeiten garantieren eine gute Plazierung und Einsicht Ihrer Annoncen.

Warum also einen teuren Jobboard benutzen ?

von Christophe Dacre-Wright, Mitbegründer von Beetween, den 9. Oktober 2012

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